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  Packliste
  • Wie lange sollte ich bleiben, um Surfen zu lernen?
    Wir empfehlen mindestens 7 Tage zu bleiben. In 7 Tagen wirst Du die Basics des Surfens beherrschen und hast auch die Möglichkeit die Gegend zu entdecken. Wir geben unser Bestes Dir einen unvergessliche Surfurlaub in Marokko zu organisieren. Falls Du keine 7 Tage Zeit hast, kein Problem. Kontaktiere uns einfach und wir machen Dir ein unverbindliches Angebot.
  • Wie sind Wetter, Wasser und Wellen?
    Marokko ist das ganze Jahr ein beliebtes Surfziel. In den Sommermonaten ( Mai bis Oktober ) sind die Wellen kleiner und das Wasser wärmer. Wellen gibt es nur an den Reef & Beachbreaks. Eine super Zeit für Alle, die Spaß und kleinere Wellen suchen. Für alle Anderen, die mehr Challenge wünschen, gibt es zwischendurch Tage mit größerem Swell. In den Wintermonaten, rollen die berühmten Wellen an Marokko´s Küste. Eine riesige Auswahl an Surfoptionen, wie nirgendwo auf der Welt. Marokko bietet Spaß für jedermann, egal ob Beginner,Fortgeschrittener oder Profi Surfer. Wir bringen Dich an die perfekten Spots zum Surfen. Marokko hat über 300 Sonnentage im Jahr. Zwischen November und Februar gibt es eine geringe Regenwahrscheinlichkeit.
  • Was sollte ich mitbringen?
    Reisepass, Flugtickets, Visa falls notwendig, Adresse von deiner Unterkunft ( Westsurf Morocco, Villa Solaria, Tamraght ), Reiseversicherung, Sonnencreme 30, Gesichtsblocker, Strandhandtuch, Sarong, Bikini, Beachshorts, Flip Flops, Sonnenbrille, Sonnenhut, Pulli für frische Abende, Abendoutfit fur ein Essen außerhalb des Camps, Strandtasche, Yogaoutfit, falls notwendig und zum Schluss das Wichtigste viel Spaß und Energie.
  • Wie komme ich nach Marokko?
    Marokko ist nur 4 Flugstunden von Europa entfernt. Es gibt viele günstige Möglichkeiten direkt nach Agadir zu fliegen. Folgende Fluglinien fliegen direkt von Deutschland nach Agadir:
    • Ryanair
    • Easyjet
    • Condor
    • Airberlin
    • Tui
    • Germanwings
    Mit Umsteigemöglichkeit in Casablanca fliegen:
    • Royal air Maroc
    • Iberia
    Von anderen Teilen Europas fliegen:
    • Easyjet
    • Condor
    • Airberlin
    • Tui
    • Germanwings
    • Royal air Maroc
    • Iberia
    • British Airways
    • Royal Air Maroc
    • Thomson
    • First Choice
  • Welche Flughäfen sind in der Umgebung?
    Agadir ist nur 40 min Autofahrt von unserem Surfcamp und somit der nächste Flughafen. Flughafentransfer ist in unseren Paketen inklusive. Falls Du keines dieser Pakete gebucht hast können wir Dir einen Flughafentransfer fur 25 € organisieren.
  • Wie komme ich von Marakech zum Surfcamp?
    Von Marakech sind es nur 3 h Autofahrt zu unserem Camp. Wir organisieren Flughafentransfer von Marakech ab 4 Personen für insgesamt 90 € zusammen. Falls Du alleine oder unter 4 Personen bist, nehme einfach ein "Petit Taxi" vom Flughafen zur Supratours oder CTM Haltestelle und buche dort Dein Ticket für den nächsten Bus. Busse fahren alle 2 h.
  • Benötige ich ein Visum?
    Europäer benötigen kein Visum, um in Marokko einzureisen. Alle anderen Länder empfehle ich, sich über die Visumbestimmungen bei der nächsten marokkanischen Botschaft zu informieren.
  • Währung und Bezahlung
    Währung: Marokko hat eine geschlossene Währung heißt, du kannst, weder MAD/Dirham ins Land einführen, noch ausführen. Die Meisten akzeptieren hier keine Traveller Schecks, wie Kartenzahlung. Also das Beste ist, in Marokko Geld zu wechseln oder an einem Bankautomaten/ATM Geld abzuheben. Bezahlung: Du kannst den Rest im Surfcamp bei Deiner Ankunft in Euro, Pounds oder MAD bezahlen.
  • Kann ich alleine reisen?
    Kein Problem, hast Du eines unserer Pakete gebucht wirst Du am Flughafen von unserem Fahrer bis in die Villa gebracht. Dort wrist Du den ganzen Tag von unserem herzlich aufgestellten Team betreut. Bist Du erstmal angekommen, gibt es viele Möglichkeiten, die Du mit Deiner neuen Surfgruppe unternehmen kannst. Wir hosten in der Regel viele Alleinreisende.
  • Welche Aktivitäten gibt es in Marokko noch?
    Es gibt noch viele andere Aktivitäten, wie zum Beispiel: Pferde- und Kamelreiten, Quad und Jetski fahren. Das Paradise valley ist nur 30 min Fahrt von uns entfenrt und ein Muss ist der Bazar in Agadir. Die Küste bietet noch viele schöne Strände zum besichtigen. Oder besuche eine von Marokko´s schönsten Städte, wie Essouira oder Marakech. Teile uns einfach Deine Wünsche mit und wir organisieren dir einen dieser Tagestrippe.
  • Was kann man abends machen?
    Du kannst im Surfcamp den Abend ganz gemütlich ausklingen lassen mit einem reichhaltigem leckerem Abendessen auf der Terasse und den Sonnenuntergang genießen. Einmal die Woche arrangieren wir ein Dinner gemeinsam in Agadir oder Taghazout. Oder nehme einfach ein Taxi an der Straße und geh auf eigene Faust die lokale Umgebung erkunden.
  • Kultur and Religion
    Unser Surfcamp befindet sich in einem traditionellem Berberdorf. Um Respekt zu zeigen, lauft bitte nicht in Boardshorts oder Bikini durch das Dorf. Am Strand ist Bikini kein Problem, aber Sonnenbaden oben ohne ist ein "No Go" in Marokko. Im Allgemeinen zeigt es von Respekt Schultern und Knie zu bedecken. Das gilt aber nur, wenn man einen Trip auf den lokalen Bazar oder ins Hinterland macht. Am Strand müsst ihr keine Angst um eure Rucksäcke haben, wir sammeln sie zusammen und haben immer ein Auge darauf. Trotzdem bringt bitte keine Wertgegenstände, wie Reisepass, Kreditkarte oder Sonstiges mit an den Strand. Marokko ist im Großen und Ganzen ein sehr friedliches Land.
  • Ist Alkohol ein Problem?
    Du findest Alkohol nicht in der Gegend von Tamraght und Taghazout. Alkohol kannst du nur in Agadir in verschiedenen Shops kaufen. Im Surfcamp gibt es Kühlschränke, in denen du deinen Alkohol lagern kannst. Frage einfach deinen Fahrer an einem Alkoholshop in Agadir zu halten.
  • Vegetarier oder andere Unverträglichkeiten
    Wir haben vollstes Verständnis für Vegetarier und Unverträglichkeiten. Aber bitte teilt es uns vorher mit, damit wir sicher gehen können alles für euch bereit zu haben.
  • Gibt es Internet?
    Es gibt freies WLan in der Villa und auch Wifi in allen Cafes in der Nähe.
  • Kann ich das Leitungswasser trinken?
    Bitte trinkt das Leitungswasser nicht, es wird Euch krank machen. Gleich um die Ecke kann man Wasser in einem Shop kaufen.
  • Welche Plugs werden in Marokko verwendet?
    Marokko ist auf 220 V mit zwei Pin Rundstecker.
  • Stehen Handtücher zur Verfügung?
    Im Badezimmer findest Du Handtücher , aber bitte bringe Dein eigenes Strandhandtuch mit.
  • Kann ich meine Kinder und Tiere mitbringen?
    Kinder sind herzlich Willkommen in unserem Camp und unsere Surflehrer sind darauf geschult Kindern Surfunterricht zu geben. Sie können am Kurs teilnehmen oder einfach den Transport an den Strand in Anspruch nehmen und dort das Meer, Kamel- oder Pferdereiten und viele andere Aktivitäten genießen. Tiere sind auch kein Problem bei uns im Surfcamp.
  • Beachbreak
    Unter Beachbreak versteht man eine Welle, die auf sandigem Untergrund bricht. Da Sand im Gegensatz zu Stein formbar ist, verschiebt sich der Untergrund so fortlaufend. Besonders bei größeren Swells bedeutet das, dass sich Sandbänke verändern und somit auch die Wellen an anderen Stellen brechen. Es ist also deutlich schwieriger bei Beachbreaks den richtigen Platz am Peak zu finden. Für Anfänger eignen sich Beachbreaks zum Surfen, da das auslaufende Weißwasser optimale Bedingungen für die ersten, meist noch wackeligen Stehversuche bietet.
    Current
    Unter dem Begriff „Current“ versteht man Strömungen, also den allgemeinen Wassertransport. Dieser kann sowohl horizontal als auch vertikal verlaufen. Strömungen entstehen durch Wind und Gezeiten. Doch auch wechselnde Temperaturen, verschiedene Salzgehalte und die Einstrahlung der Sonne erzeugen Strömungen. Ihr könnt grundsätzlich zwischen regionalen Strömungen unterscheiden, die in bestimmten Perioden wechseln, und globalen Strömungen, die ständig andauern und wenig wechselhaft sind. Beim Surfen sind besonders diejenigen Strömungen von Bedeutung, die beim Brechen der Wellen entstehen. Mit dem Lauf der Wellen zum Strand werden auch große Wassermengen zum Strand transportiert. Nach dem Brechen der Wellen werden diese wieder zurück gespühlt, was das Entstehen von Strömungen zur Folge hat. Da Strömungen auch immer eine gewisse Gefahr bergen, solltet Ihr Euch selbst über vorhandene Strömungen am Spot informieren – oder Euren erfahrenen Surflehrer um Rat fragen.
    Drop-In
    Anderen in die Welle droppen gehört zu den absoluten No-goes unter Surfer: Bei einem „Drop-in“ paddelt ein Surfer in die Welle, in der sich bereits ein anderer Surfer befindet. Er nimmt ihm an dieser Stelle also die Vorfahrt, was nicht nur aus Höflichkeit, sondern auch aus Sicherheitsgründen falsch ist. Schnell kann es so zu gefährlichen Situationen kommen, bei denen womöglich noch ein Surfer verletzt wird. Für ein freundliches und wellenreiches Miteinander, beachtet also gewisse Vorfahrtsregeln innerhalb der Wellen …. Und: Don‘t „drop-in“!
    Earplugs
    Earplugs schützen Eure Ohren beim täglichen Wellenreiten. Sie beugen der verbreiteten Krankheit namens „Surfer’s Ear“ vor, bei der es zu abnormalem Knochenwachstum im Ohr kommt. Die Folge ist eine Verengung des Gehörgangs und die Gefahr, dass beim Surfen kaltes Wasser eindringt und sich staut. Nicht selten kämpfen Surfer daher immer mal wieder mit sehr schmerhaften Ohrentzündungen. Nachteil ist jedoch, dass Ihr mit Earplugs in Eurem Ohr natürlich schlechter hört und alle Geräusche nur gedämpft wahrnehmt. Im Schlimmsten Fall beeinträchtigen Earplugs auch den Gleichgewichtssinn negativ.
    Eskimorolle
    Die Eskimorolle ist eine bestimmte Durchtauchtechnik auf dem Weg in’s Line-Up. Sie gilt als einfachste Durchtauchtechnik und gehört somit zu den Basics, die ein jeder Surfer zu Beginn seines Wellenreit-Abenteuers lernt. Und so geht’s: Bei der Eskimorolle braucht Ihr eine gewisse Geschwindigkeit. Ihr solltet also schnell auf die Welle zu paddeln. Sobald die Welle heranrollt, dreht Ihr Euch unter Euer Surfbrett und schützt Euch so vor den heranrollenden Wasserwalzen. Dann fasst Ihr Euer Surfbrett vorn an den Rails und dreht Euren ganzen Körper unter das Board. Wichtig dabei ist, dass das Surfbrett immer ganz nah an Eurem Körper ist. Sobald die Welle vorüber ist, könnt Ihr Euch mit dem Brett wieder umdrehen und ganz normal weiter paddeln.
    Finnen
    Finnen sind flossenartige „Stabilisatoren“ am Tail Eures Surfbrettes. Die ersten Surfbretter in der Geschichte verfügten zunächst über keine Finnen. Schnell wurde jedoch klar, dass anspruchsvolle Fahrtechniken auch mehr Stabilität forderten, besonders in Kurven. Die Lösung dafür war das Anbringen von Finnen am Brett. Heute verfügen alle Surfbretter über spezielle Finnen Systeme, die eben diese Stabilität und Balance liefern sollen. Wie viele Finnen ein Surfbrett hat, hängt von der Art des Boards ab. Shortboards haben normalerweise drei Finnen, die auch Thruster genannt werden. Ein Quad hat vier Finnen und kombiniert somit die Vorteile der Twinfin (schnelles Geradeausfahren) mit den Vorteilen des Thrusters (hohe Geschwindigkeit und gute Board-Kontrolle). Der „Bonzer“ hat insgesamt sogar 5 Finnen, die weichere Turns mit viel Kontrollfähigkeit und eine schnellere Geradeausfahrt mit gleichzeitig leichtem Kurvenfahren ermöglichen.
    Grüne Welle
    Die grüne Welle ist derjenige Teil der Welle, der noch nicht gebrochen ist. Als Anfänger lernt Ihr zunächst im Weißwasser, dem auslaufenden Schaum der gebrochenen Welle, zu stehen. Erst im nächsten Schritt seid Ihr bereits für die „grüne Welle“ und könnt die ungebrochene Welle anpaddeln.
    Leash
    Die Leash ist eine Art Leine und verbindet Euch als Surfer mit Eurem Surfbrett. In der Regel bestehen Leashes aus Polyethylen, einem elastischen Material das gleichzeitig die Kräfte abdämpft. Die Leash sollte immer etwas länger sein als Euer Surfbrett selbst, damit das Surfbrett bei einem Sturz genug Abstand zu Euch hat. Ein Ende der Leash wird mit Hilfe einer Öse am hinteren Teil des Surfbretts befestigt, die andere Seite wird mit einem Klett am hinteren Fußgelenk des Standbeines angebracht. Die Leash ist für Eure eigene Sicherheit ebenso wichtig wie für die Sicherheit anderer Surfer. Sie sorgt dafür, dass im Falle eines Sturzes Euer Brett nicht verloren geht. Wenn Eure Leash reißt oder Ihr gar keine Leash verwendet, dann treibt Euer Brett möglicherweise führungslos im Wasser und wird schnell zum gefährlichen Geschoss für alle Surfer am Spot.
    Line-Up
    Als Line-Up gilt der Bereich, in dem Surfer auf die grüne Wellen warten. Im Line-Up haben Wellen die optimale Form für Surfer, um aufzustehen und los zu surfen. Je nach Wellenhöhe befindet sich das Line-Up meist hinter der Brandungszone und variiert je nach Gezeiten und Strömungsstärke bzw. –richtung. Im Line-Up sammeln sich alle Surfer und warten auf Ihren Brettern auf die hereinrollenden Wellen. Wichtig zu wissen: Im Line-Up gibt es gewisse „Grundgesetze“, die dafür sorgen, dass Surfer sich nicht gegenseitig gefährden. Es gilt, unbedingt die Vorfahrt zu beachten – und keinesfalls einem anderen Surfer in die Welle zu droppen.
    Malibu
    Das Malibu ist ein Surfbrett mit einer Länge von 7-9 Fuß. Es ist dem Longboard sehr ähnlich, aber deutlich kürzer. Besonders Anfänger sind beim Griff zum Malibi gut beraten. Besonders wenn die Wellen eher klein und schwach sind, eignet sich das Malibu zum Surfen. Nebst dem „normalen“ Malibu gibt es noch sogenannte Mini-Malibus. Der Unterschied zwischen beiden Boardarten liegt in der Größendifferenz von einem Fuß. Bretter unter 8 Fuß Länge gelten als Mini-Malibus, alle Bretter mit mehr als 8 Fuß Länge zählen zu den „normalen“ Malibus. Alle Malibus haben eine runde Nose und ein großes Volumen. Dadurch gleiten sie sehr schnell und geben dem Surfer eine große Stabilität auf dem Wasser. Anfänger können so leichter die Balance halten. Minuspunkte hingegen sammelt das Malibu in der Manövrierfähigkeit. Diese ist deutlich eingeschränkt und man muss das Board über das Tail drehen. Weiterer Nachteil: Malibus sind in der Regel sehr schwer und auf Grund ihrer Größe zunehmend unhandlich.
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Season Guide

Swell Air Temp Sea temp Wetsuits
Sept - Nov 4 - 8 ft 25°C - 30°C 18°C - 21°C shorts/shortie
Dec- Feb 4 - 15 ft 18°C - 26°C 16°C - 18°C 3/2 full suit
Mar - May 4 - 6 ft 20°C - 30°C 18°C - 20°C 3/2 full - short arm 3/2
Jun - Aug 2- 4 ft 25°C - 30°C 21°C + Shorts / vest